1.Nur die ersten zehn Zeilen des Originalgedichts werden als Hymne verwendet; das vollständige Werk hat 25 Zeilen und zeichnet ein lebhaftes saisonales Porträt der bengalischen Landschaft.
2.Die Hymne besingt die natürliche Schönheit Bengalens und die Liebe des Singenden zur Heimat, die er als Mutter anredet; Religion, Regierung oder militärische Stärke erwähnt sie nicht.
3.Am Unabhängigkeitstag, dem 26. März 2014, sangen 254.537 Menschen die Hymne gemeinsam auf dem Nationalen Paradeplatz in Dhaka und stellten damit den Guinness-Weltrekord für die meisten Menschen auf, die gleichzeitig eine Nationalhymne singen.
Text der Nationalhymne von Bangladesch
Nur die ersten 10 Zeilen von Tagores Gedicht werden als Hymne verwendet
আমার সোনার বাংলা, আমি তোমায় ভালোবাসি।
চিরদিন তোমার আকাশ, তোমার বাতাস, আমার প্রাণে বাজায় বাঁশি॥
ও মা, ফাগুনে তোর আমের বনে ঘ্রাণে পাগল করে,
মরি হায়, হায় রে
ও মা, অঘ্রানে তোর ভরা ক্ষেতে আমি কী দেখেছি মধুর হাসি॥
কী শোভা, কী ছায়া গো, কী স্নেহ, কী মায়া গো
কী আঁচল বিছায়েছ বটের মূলে, নদীর কূলে কূলে।
মা, তোর মুখের বাণী আমার কানে লাগে সুধার মতো,
মরি হায়, হায় রে
মা, তোর বদনখানি মলিন হলে, ও মা, আমি নয়নজলে ভাসি॥
আমার সোনার বাংলা, আমি তোমায় ভালোবাসি।
চিরদিন তোমার আকাশ, তোমার বাতাস, আমার প্রাণে বাজায় বাঁশি॥
ও মা, ফাগুনে তোর আমের বনে ঘ্রাণে পাগল করে,
মরি হায়, হায় রে
ও মা, অঘ্রানে তোর ভরা ক্ষেতে আমি কী দেখেছি মধুর হাসি॥
কী শোভা, কী ছায়া গো, কী স্নেহ, কী মায়া গো
কী আঁচল বিছায়েছ বটের মূলে, নদীর কূলে কূলে।
মা, তোর মুখের বাণী আমার কানে লাগে সুধার মতো,
মরি হায়, হায় রে
মা, তোর বদনখানি মলিন হলে, ও মা, আমি নয়নজলে ভাসি॥
তোমার এই খেলাঘরে শিশুকাল কাটিলে রে,
তোমারি ধুলামাটি অঙ্গে মাখি ধন্য জীবন মানি।
তুই দিন ফুরালে সন্ধ্যাকালে কী দীপ জ্বালিস ঘরে,
মরি হায়, হায় রে
তখন খেলাধুলা সকল ফেলে, ও মা, তোমার কোলে ছুটে আসি॥
ধেনু-চরা তোমার মাঠে, পারে যাবার খেয়াঘাটে,
সারা দিন পাখি-ডাকা ছায়ায়-ঢাকা তোমার পল্লীবাটে,
তোমার ধানে-ভরা আঙিনাতে জীবনের দিন কাটে,
মরি হায়, হায় রে
ও মা, আমার যে ভাই তারা সবাই, ও মা, তোমার রাখাল তোমার চাষি॥
ও মা, তোর চরণেতে দিলেম এই মাথা পেতে
দে গো তোর পায়ের ধুলা, সে যে আমার মাথার মানিক হবে।
ও মা, গরিবের ধন যা আছে তাই দিব চরণতলে,
মরি হায়, হায় রে
আমি পরের ঘরে কিনব না আর, মা, তোর ভূষণ ব'লে গলার ফাঁসি
Mein goldenes Bengalen, ich liebe dich.
Allzeit spielen dein Himmel, deine Luft die Flöte in meiner Seele.
O Mutter, im Frühling macht mich der Duft deiner Mangohaine trunken vor Freude,
Ach, ich vergehe, ach!
O Mutter, zur Erntezeit, welch süßes Lächeln sah ich auf deinen vollen Feldern!
Welche Schönheit, welcher Schatten, welche Zuneigung, welche Zärtlichkeit!
Welch einen Saum deines Saris hast du ausgebreitet am Fuß der Banyanbäume, an den Ufern der Flüsse!
Mutter, die Worte deines Mundes klingen mir wie Nektar in den Ohren,
Ach, ich vergehe, ach!
Mutter, wenn dein Antlitz sich trübt, o Mutter, zerfließe ich in Tränen.
Mein goldenes Bengalen, ich liebe dich.
Allzeit spielen dein Himmel, deine Luft die Flöte in meiner Seele.
O Mutter, im Frühling macht mich der Duft deiner Mangohaine trunken vor Freude,
Ach, ich vergehe, ach!
O Mutter, zur Erntezeit, welch süßes Lächeln sah ich auf deinen vollen Feldern!
Welche Schönheit, welcher Schatten, welche Zuneigung, welche Zärtlichkeit!
Welch einen Saum deines Saris hast du ausgebreitet am Fuß der Banyanbäume, an den Ufern der Flüsse!
Mutter, die Worte deines Mundes klingen mir wie Nektar in den Ohren,
Ach, ich vergehe, ach!
Mutter, wenn dein Antlitz sich trübt, o Mutter, zerfließe ich in Tränen.
In diesem deinem Spielhaus verging meine Kindheit,
Deinen Staub und deine Erde auf meinen Leib gestrichen, halte ich mein Leben für gesegnet.
Wenn der Tag zu Ende geht, am Abend, welch eine Lampe entzündest du im Haus!
Ach, ich vergehe, ach!
Dann lasse ich alles Spielen und laufe, o Mutter, in deinen Schoß.
Auf deinen Weiden, wo die Rinder grasen, an der Fähre zum anderen Ufer,
Auf deinen Dorfwegen, schattig und den ganzen Tag voll Vogelruf,
In deinen Höfen voller Reis vergehen die Tage meines Lebens,
Ach, ich vergehe, ach!
O Mutter, alle, die meine Brüder sind, o Mutter, sind deine Hirten, deine Bauern.
O Mutter, zu deinen Füßen habe ich dieses Haupt gelegt,
Gib mir den Staub deiner Füße, er wird das Juwel auf meinem Haupt sein.
O Mutter, was der Arme an Reichtum hat, das lege ich dir zu Füßen,
Ach, ich vergehe, ach!
Ich kaufe nicht mehr in fremden Häusern, Mutter, eine Schlinge für meinen Hals und nenne sie deinen Schmuck.
My golden Bengal, I love you.
Forever your sky, your air play a flute within my soul.
O Mother, in spring the fragrance of your mango groves drives me wild with joy,
Ah, I could die, ah me!
O Mother, at harvest time, what sweet smiles I have seen in your brimming fields!
What beauty, what shade, what affection, what tenderness!
What a sari's hem you have spread at the foot of the banyans, along the banks of the rivers!
Mother, the words from your lips fall on my ears like nectar,
Ah, I could die, ah me!
Mother, when your face grows sad, O Mother, I am awash with tears.
My golden Bengal, I love you.
Forever your sky, your air play a flute within my soul.
O Mother, in spring the fragrance of your mango groves drives me wild with joy,
Ah, I could die, ah me!
O Mother, at harvest time, what sweet smiles I have seen in your brimming fields!
What beauty, what shade, what affection, what tenderness!
What a sari's hem you have spread at the foot of the banyans, along the banks of the rivers!
Mother, the words from your lips fall on my ears like nectar,
Ah, I could die, ah me!
Mother, when your face grows sad, O Mother, I am awash with tears.
In this playhouse of yours my childhood passed,
Smearing your very dust and soil on my limbs, I count my life blessed.
When the day is done, at evening, what a lamp you light in the home!
Ah, I could die, ah me!
Then, leaving all my games, O Mother, I come running to your lap.
In your meadows where the cattle graze, at the ferry landing for the far shore,
On your village paths, shaded and loud with birdsong all day long,
In your courtyards heaped with paddy, the days of my life go by,
Ah, I could die, ah me!
O Mother, all those who are my brothers, O Mother, are your herdsmen, your farmers.
O Mother, at your feet I have laid down this head of mine,
Give me the dust of your feet; it will be the jewel on my head.
O Mother, whatever wealth a poor man has, I shall lay at your feet,
Ah, I could die, ah me!
I will no longer buy from others' houses, Mother, a noose for my neck and call it your ornament.
Übersetzungen sind inoffiziell und dienen dem Verständnis, nicht als Ersatz für die Originale
Analyse
Redaktionell
Rabindranath Tagore schrieb das Lied 1905 während der Bewegung gegen die Teilung Bengalens. Im April 1971, während des Befreiungskriegs, erkannte die provisorische Regierung Bangladeschs es als Nationalhymne an; im Januar 1972 bestimmte das Kabinett seine ersten zehn Zeilen zur Hymne der neuen Republik. Tagore schrieb auch die Nationalhymne Indiens.